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Merhaba Istanbul

Istanbul für vier volle Tage. Eine Stadt mit mehr als 14 Millionen Einwohnern, vielen Moscheen und noch mehr Straßenkatzen. Die Stadt die einst Konstantinopel hieß und durch den Bosporus geteilt wird und auf zwei Kontinenten liegt ist noch viel magischer, exotischer und beeindruckender als man es schon hundertfach gehört hat. Man kommt einfach nicht drum rum die Stadt lieben zu lernen, die Menschen, das Essen und die Kultur.
Aber wo anfangen in so einer großen, belebten Stadt?
Hier habt ihr meine persönlichen Tipps für eine Istanbul-Reise:

Einmal früh aufstehen! Und zwar um 5h. Das klingt erstmal richtig gemein, aber wenn man gleich losgeht Richtung Alt-Istanbul, wird man die Stadt so sehen, wie sie Durchschnitts-Touristen nie sehen werden. Nämlich leer. Nur die Angler auf der Galatabrücke erfreuen sich an der Ruhe und die Wärme der Morgensonne.
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Sultanahmed strotzt nur so vor Geschichte. Die Hagia Sofia, die einst eine Kirche war und im Jahre 537 (das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen!) ihre Pforten öffnete steht der Sultan-Ahmed Moschee (Blauen Moschee), Eröffnung 1616, gegenüber. Mit richtiger Bekleidung (Kopf, Schultern und Knie müssen bedeckt sein) und ohne Schuhe kann man die blaue Moschee von innen bewundern. Die Hagia Sofia ist heute ein Museum und kann für einen kleinen Obolus besucht werden. Besonderes Highlight: 5mal am Tag rufen die Muezzins zum Gebet und zwischen den beiden Moscheen singen sie sich gegenseitig zu._MG_9826
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Ein beliebtes Naherholungsgebiet der Istanbuler sind die Prinzeninseln im Marmarameer. Damals auch als „Prinzenkäfig“ bekannt, wurden Brüder der Sultane und potenziellen Thronfolger auf die Insel verbannt um Thronstreitigkeiten zu vermeiden. Heute kann man sich dort wunderbar entspannen, Fisch essen und mit der Kutsche durch die Insel reiten (Motorfahrzeuge sind nicht erlaubt). Wahlweise, so wie ich, kann man auch unzählige Katzen streicheln. Mit einer von den zahlreichen (und günstigen!) Fähren, kommt man zu den Inseln. Unbedingt besuchen! 
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Der Große Bazar. Mit über 4.000 Geschäften auf 31.000 m2   kann man sich schon ruhig großer Bazar (Kapalı Çarşı) nennen, der im Stadtteil Eminönü liegt.  Dort gibt es alles was das Herz begehrt. Gewürze, Tees, natürlich Teppiche, orientalische Lampen, Keramik, Gold und Silber und vieles mehr! Handeln ist hier Programm und lohnt sich.

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Und weil es so viel empfehlenswertes gibt, ist dies nur der erste Teil! Der zweite Teil folgt sogleich.

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  1. Pingback: Merhaba Istanbul Teil 2 | Tiroler Madl

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